Auch die Großeltern machen mit
Familie bedeutet nicht nur Eltern mit Kindern. Generationsübergreifender Familiensport – das macht auch mit Oma und Opa viel Spaß. Die ideale Plattform dafür ist ein Sportverein.

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Der positive Effekt für die Vereine: Das generationsübergreifende Angebot führt häufig zu einem Anstieg der Mitgliederzahlen. Als die Eltern von Sabrina und Fabian sich das Training von den Großeltern und ihrer Kinder einmal ansahen, erfuhren sie vom Familienbeitrag in beiden Vereinen. „In dem Tennisklub gab es sogar ein Schnupperangebot“, sagt Vater Herbert. „Ich hatte zwar noch nie einen Tennisschläger in meiner Hand. Aber ich wollte es immer schon mal probieren.“ Gesagt, getan. Wimbledon wird er zwar nicht mehr gewinnen, aber nach einem anstrengenden Bürotag genießt er die körperliche Anstrengung und das Glücksgefühl nach einem gelungenen Ballwechsel.
Fahrradtour im Schwimmverein
Mutter Jeanette ist gerade 40 Jahre alt geworden. „Ich finde es klasse, dass sich die Großeltern von Fabian und Sabrina noch einmal sportlich betätigen. Und die Kinder haben daran auch ihren Spaß“, erzählt sie. Sie selbst fährt am liebsten mit dem Fahrrad durch die Natur und wusste das Vereinsleben bislang gar nicht zu schätzen. Umso erstaunter war sie, dass der Vereinsausflug des Schwimmvereins im Sommer eine Familienrallye auf dem Fahrrad war. „Da habe ich dem Familienbeitrag dann zugestimmt. Wir haben es bis heute nicht bereut."
Oma als Schwimmlehrerin

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Fabians kleine Schwester Sabrina mag lieber schwimmen. Gelernt hat sie es von ihrer Oma Ingrid. „Früher bin ich selbst im Verein geschwommen. Da lag es nahe, dass ich meiner Enkelin die ersten Schwimmzüge beibringe“, erzählt die 65-Jährige über ihren familieninternen Schwimmkurs. Sabrina lernte schnell – und wollte immer schneller werden. Die Oma nahm daher ihre Enkelin an die Hand und ging mit ihr zum Schwimmverein. „Eigentlich wollte ich nur zugucken und ein paar Tipps geben. Doch dann habe ich gesehen, dass es auch eine Schwimmgruppe für Ältere gibt. Jetzt gehen Sabrina und ich immer gemeinsam zum Training“, sagt die stolze Großmama. Und Sabrina findet es besonders toll, wenn die Oma sogar noch vom Startblock springt.
Zeit für sinnvolle Tätigkeit
Der Trend zum generationsübergreifenden Sporttreiben wird immer beliebter, weil mehr und mehr Senioren Wert auf Sport, Freizeit und Geselligkeit legen. Sie wollen in ihrer Freizeit aktiv sein – und das am liebsten mit vertrauten Gesichtern. Sie haben früher geturnt oder haben Fußball gespielt und sie fühlen sich noch nicht zum alten Eisen gehörig. Fahrrad fahren, Paddeln, Bergwandern, Badminton: Der Erfahrungsschatz ist enorm, die Fitness immer noch vorhanden. Für Sportvereine ist das eine ideale Konstellation. Denn ältere Vereinsmitglieder arbeiten auch gern ehrenamtlich: Sie verfügen als Rentner über mehr Zeit als Berufstätige und entdecken im Ehrenamt eine sinnvolle Tätigkeit. „Unser Kassierer hat Jahrzehnte bei der Sparkasse gearbeitet. Der kann mit Zahlen umgehen“, sagt Lars Baumann, 2. Vorsitzender in Sabrinas Schwimmverein.
Geschnuppert und für gut befunden

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Der positive Effekt für die Vereine: Das generationsübergreifende Angebot führt häufig zu einem Anstieg der Mitgliederzahlen. Als die Eltern von Sabrina und Fabian sich das Training von den Großeltern und ihrer Kinder einmal ansahen, erfuhren sie vom Familienbeitrag in beiden Vereinen. „In dem Tennisklub gab es sogar ein Schnupperangebot“, sagt Vater Herbert. „Ich hatte zwar noch nie einen Tennisschläger in meiner Hand. Aber ich wollte es immer schon mal probieren.“ Gesagt, getan. Wimbledon wird er zwar nicht mehr gewinnen, aber nach einem anstrengenden Bürotag genießt er die körperliche Anstrengung und das Glücksgefühl nach einem gelungenen Ballwechsel.
Fahrradtour im Schwimmverein
Mutter Jeanette ist gerade 40 Jahre alt geworden. „Ich finde es klasse, dass sich die Großeltern von Fabian und Sabrina noch einmal sportlich betätigen. Und die Kinder haben daran auch ihren Spaß“, erzählt sie. Sie selbst fährt am liebsten mit dem Fahrrad durch die Natur und wusste das Vereinsleben bislang gar nicht zu schätzen. Umso erstaunter war sie, dass der Vereinsausflug des Schwimmvereins im Sommer eine Familienrallye auf dem Fahrrad war. „Da habe ich dem Familienbeitrag dann zugestimmt. Wir haben es bis heute nicht bereut."







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