Familienleben auf dem Sportplatz

Zwei Schwestern mit ihren Familien bringen die Leichtathleten des BTB Oldenburg in Schwung. Sie sind im wahrsten Sinn mit Leib und Seele dabei: Denn das Familienleben findet fast täglich auf dem Sportplatz statt.
Familie Surmann/Walter/Ulpts ist Tag und Nacht für ihren BTB Oldenburg im Einsatz – in drei Generationen. Treibende Kraft der oldenburgischen Leichtathleten sind die beiden Schwestern Birgit Surmann und Regine Walter. Der Einsatz der sportbegeisterten Familie begann mit dem Umzug von Regine Walter nach Oldenburg. Das war vor etwa zwölf Jahren. Seitdem hat sich vieles getan.
Und damit die Leistungen und Aktivitäten des BTB in der Öffentlichkeit ankommen, sorgt Birgit Surmann für die Pressearbeit. Zugleich ist die stellvertretende Abteilungsleiterin für das Meldewesen in der Leichtathletik zuständig und betreut bei Wettkämpfen die Aktiven.
Homepage pflegen, Trainingslager organisieren
Ihre Schwester Regine Walter ist gemeinsam mit Arne Surmann, dem Sohn von Birgit, als Übungsleiterin tätig Gemeinsam haben die beiden in den vergangenen zwei Jahren auch ein Trainingslager organisiert. Daneben pflegt die Abteilungsleiterin auch die Homepage des Vereins (www.btb-la.de). Die Tochter von Regine Walter, Natalie, ist 16 Jahre jung, aber schon voll dabei. Sie macht gerade ihren Trainerschein und trainiert bereits die kleinsten Leichtathleten. Sie hilft, wo sie kann. Mit ihrem Cousin Lasse, dem 2. Sohn von Birgit, unterstützt sie das Orga-Team bei vereinseigenen Wettkämpfen und betreut die Kinder bei Leichtathletikveranstaltungen.
Das Familienküken verkauft wie die Großen
Ihre Schwester Kathrin ist mit zehn Jahren die jüngste im sportlichen Familienbund. Mit Natalie sowie ihren beiden Cousins Lasse und Arne geht das Familienküken bei Wettkämpfen an den Start, hat aber auch schon ihren ersten ehrenamtlichen Einsatz erfolgreich absolviert: beim Verkauf von Kuchen und Würstchen. Die Bratwürste grillt übrigens ihr Vater Tom, der sich auch sonst bei vielen Gelegenheiten in der Leichtathletikabteilung nützlich macht.
Großväter greifen in das Geschehen ein
Bei soviel Engagement ihrer Familien mochten die Großväter nicht zurückstehen. Hans Ulpts und Hermann Surmann basteln Hürden und helfen bei Reparaturen, um so die Trainingseinheiten oder auch das Trainingslager erst möglich zu machen. Hermann Surmann ist außerdem noch als Kampfrichter tätig.
Die Familie motiviert ebenso die Eltern der Trainingskinder zur Mitarbeit. Unterstützung bei Wettkämpfen ist immer willkommen – und einige erhielten sogar schon eine Ausbildung zum Wettkampfrichter. Mittlerweile ist es selbstverständlich, dass die Eltern der Trainingskinder das Sportabzeichen erlangen. Dafür steht Familie Surmann/Walter/Ulpts auch bis in die späten Abendstunden auf dem Sportplatz, um die Disziplinen abzunehmen.







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