Spitzensport & Familie

Hohe Leistung, großer Trainingsaufwand, weite Reisen zu den Wettkämpfen: Spitzensportler sind besonders gefordert, um erfolgreich zu sein. Ist es in dieser Situation überhaupt möglich, eine Familie zu gründen? Natürlich! Unsere Beispiele zeigen, wie Frauen aus der Babypause zurück in den Leistungssport finden. Sie zeigen, wie sich die Familienmitglieder gegenseitig unterstützen, um so die besten Bedingungen für Top-Leistungen zu schaffen. Sie zeigen auch, wie die Vereine und die Arbeitgeber für die Athleten geeignete Bedingungen schaffen und bieten. Familie und Spitzensport sind miteinander vereinbar.
Die Familien

Erfolg mit Familie und Zwillingen
Seit 1996 hat die blinde Schwimmerin Daniela Schulte 59 Weltrekorde gebrochen. Seit 2003 ist die Berlinerin Mutter von Zwillingen. Ein perfekt abgestimmter Tagesablauf macht es möglich. >>>
Weltcup und Windeln
Wenn Amelie Kober ihr Snowboard abschnallt, dann weiß sie, was auf sie zukommt: Windeln wechseln bei ihrem Sohn Lorenz. Denn die Olympiazweite von Turin 2006 kann sich auf ihre Familie verlassen... >>>

Beide Eltern Spitzensportler
Aurelio Kaan hat es gut: Sein Papa ist schon mal Weltmeister geworden, seine Mama Europameisterin. Und dann auch noch im Taekwondo. Der Sohn von Daniel und Sümeyye Manz muss sich vor nichts fürchten. >>>

Eine Familie bringt die Länder zusammen
Sie ist die „Grande Dame“ im Frauenteam der deutschen Turnerinnen. Oksana Chusovitina möchte im Sommer an ihren sechsten Olympischen Spielen teilnehmen. >>>

Eine Weltklasse-Familie
Im Wildwasserkanal sind Mandy und Jan Benzien zu Hause, die Familie Benzien fährt allerdings durch ruhige Gewässer. Zwei Weltklasse-Athleten im Kanu-Sport meistern den Spagat zwischen... >>>

Mit der Familie fest im Sattel
Der Spitzensport spielt in der Familientradition von Ingrid Klimke schon immer eine große Rolle. Der Vielseitigkeitsreiterin gelang es erstaunlich schnell, nach der Geburt ihrer Kinder in die Weltspitze zurückzukehren. >>>







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